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Steuernews

Steuerspar-Checkliste zum Jahreswechsel 2008/09

Vor dem Jahreswechsel ist die Arbeitsbelastung bei jedem sehr groß. Vieles muss unbedingt noch vor dem 31.12.2008 erledigt werden. Trotzdem sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um seine Steuersituation nochmals zu überdenken. Nachfolgend haben wir eine Checkliste der Steuer sparpotenziale erstellt, die man noch vor dem Jahreswechsel beachten sollte. ...mehr

Arzt haftet für unqualifizierte Vertretung

Die beklagte Zahnärztin suchte über ein an einer Universitätsklinik aufliegendes Stellenangebot einen Kollegen, der in ihrer Ordination mitarbeiten und sie vertreten sollte. ...mehr

Wie sicher ist mein Geld auf der Bank?

Angesichts der aktuellen Finanzkrise wurden gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, um zur Beruhigung der Situation beizutragen. ...mehr

Umsatzsteuersatz für Medikamente ab 1.1.2009 auf 10 % gesenkt

Die Umsatzsteuer auf Arzneimittel wird ab 1.1.2009 von 20 % auf 10 % halbiert. Dieses „Wahlzuckerl“, vom Nationalrat am 24.9.2008 beschlossen, wurde nun am 20.10.2008 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. ...mehr

Wie sicher ist mein Geld auf der Bank?

Bank

Unterstützung der österreichischen Banken

Einige neue Gesetze zielen darauf ab, das Vertrauen zwischen den Banken wieder zu stärken und ermöglichen dem Finanzminister, ins Trudeln kommende Banken zu unterstützen, indem Haftungen übernommen, Darlehen gewährt bzw. Eigenmittel zugeführt werden. Damit geht man davon aus, dass die Banken (mit österreichischer Bankkonzession) alle ihre Zahlungsverpflichtungen aus Einlagen und Anleihen erfüllen können. Weiters sollen auch Marktmanipulationen durch so genannte Leerverkäufe unterbunden werden.

Einlagensicherung

Im Bankwesengesetz werden nun vorläufig Einlagen (Spar-, Termin-, Giro- und Bauspareinlagen) von natürlichen Personen (egal ob Privat- oder Betriebsvermögen) in voller Höhe gesichert. Einlagen von Gläubigern, die keine natürlichen Personen sind, sind nur zu 90 % gesichert und dies nur bis zu einem Höchstbetrag von € 20.000,00.

Für Personengesellschaften und kleine Kapitalgesellschaften (kann z. B. relevant sein bei einer Apparate- oder Regiekostengemeinschaft) erhöht sich dieser Höchstbetrag auf € 50.000,00. Diese Änderungen des Bankwesengesetzes wurden rückwirkend zum 1.10.2008 eingeführt und sind bis 31.12.2009 gültig. Danach gilt – wie von der EU als Minimum geplant – eine Grenze von € 100.000,00.

Von der Einlagensicherung natürlich nicht betroffen sind Einzel-Aktien oder Produkte, die Aktien enthalten (z. B. Investmentfonds).

Stand: 17. November 2008

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